Zeltstadt in Defne

Gesundes Wohnen stellt derzeit den größten Bedarf dar. Die Bereitstellung dieser Strukturen wird für lange Zeit von Bedeutung sein. Das von uns geschaffene kollaborative Arbeitsumfeld ermöglicht eine schnelle und unbürokratische Versorgung von Erdbebenopfern. Die Stadtverwaltung von Antakya und die Stadtverwaltung von Izmir übernehmen die Versorgung mit Elektrizität und die Wasserinfrastruktur der zu errichtenden Containerstädte. Ca. 10 Millionen Erdbebenüberlebende  brauchen dringend Lebensraum und Wohnräume. Mit unserem Projekt möchten wir einen Beitrag leisten.

Wir haben eine Solidaritätsinitiative für Erdbebenüberlebende mit Sitz in Frankfurt, Würzburg und Stuttgart mit dem Namen Almanya Çadır ve Konteyner Kentler (Zelt- und Containerstädte Deutschland) gegründet und arbeiten mit dem Hilfsverein Patenschaften für Erdbebenopfer in der Türkei e.V.

Unser Ziel ist es, sofort Containerstädte mit Infrastruktur für Hygiene und Gesundheit in Erdbebengebieten zu errichten und die Voraussetzungen für deren Betrieb zu entwickeln.

 Zu diesem Zweck arbeiten wir mit der Stadtverwaltung von Antakya, der Stadtverwaltung von Izmir und der Stadtverwaltung von Antalya Muratpaşa und TMMOB (Verein der türkischen Ingenieur- und Architektenkammern) zusammen.

Darüber hinaus haben wir ein Netzwerk mit Freiwilligen in der ganzen Türkei und im Erdbebengebiet aufgebaut.

Wir freuen uns, Sie für unsere Spendenaktion zu gewinnen, die wir zu diesem Zweck gestartet haben.